05.Mai 2023 "Plötzlich und unerwartet"
So liest man in den letzten Wochen und Monaten immer häufiger
"Plötzlich und unerwartet"
Am 05.Mai riefen Dresdner Bürger zu einer Mahnwache gegen das Vergessen auf.
Schon früh am Morgen legte man symbolisch eine nicht übersehbare Anzahl an Leichensäcken und einen Sarg, für die von Tag zu Tag größer werdende Anzahl der Todesopfer nach Verabreichung der Covid-Impfstoffe, im Zentrum der Stadt Dresden zwischen Altmarktgalerie und Prager Straße aus.
Hinzu kamen akribisch recherchierte und schier endlose Schicksale von Kindern und Erwachsenen, welche sich rings um dem Platz und eigens dafür aufgestellten Lesewänden präsentiert wurden.
Wie zu erwarten kam es zu einer Vielzahl unterschiedlichster Begegnungen. So stand beispielsweise eine Dresdner Pathologin weinend auf dem Platz und ging auf die Initiatoren zu. Sie bemerkte, dass diese Aktion wichtig und richtig sei, denn dies würde ihren Arbeitsalltag widerspiegeln und allen Menschen vor Augen führen, dass die Opfer der Impfungen inzwischen die Opfer der "Coronazeit" bei weitem übersteigt. Auch wurden während Corona alle Gestorbenen "mit positiven Test" als Coronatote deklariert, während Vorerkrankungen unter den Tisch gekehrt wurden. Heute hingegen würden den Opfern zunächst alle möglichen Vorerkrankungen als Todesursache bescheinigt, um den tatsächlichen Zusammenhang mit den "Impfstoffen" zu verheimlichen.
Wenig später erschien eine ältere Dame, sie trug ein Bild ihrer Tochter bei sich und im Gespräch legte sie den Opduktionsbericht ihrer Tochter vor, der den Verlust ihrer Tochter an den "Impfstoff" belegte. Sie war dankbar, dass sie darüber sprechen konnte und hier auch Hilfe fand. Auch sie lobte die Initiatoren.
Selbst eine Mitarbeiterin des Ministeriums für Soziales blieb stehen, suchte den Kontakt und befürwortete die Aktion. Auch sie erwähnte wie wichtig die Aufarbeitung der Maßnahmen der vergangenen Jahre, aber auch gerade jetzt das Zugehen aufeinander sei, um die gleichen Fehler nicht zu wiederholen.
Eine Vielzahl von Besuchern machte sich Luft, sprach darüber, warum sie sich hatten impfen lassen und welche gesundheitlichen Probleme und Nebenwirkungen sie seither plagen.
Aber auch Kritiker kamen auf die Initiatoren zu und gestanden nach wenigen Minuten ein, dass auch sie inzwischen mehr Fragen haben und diese nicht mehr beantworten könnten.
So kam es an diesem Tag zu einer Vielzahl an Gesprächen, ohne dass es auch nur einmal zu lauten oder unpassenden Situationen gekommen ist. Am Abend traf dann der Protest der Initiative "Das Gesundheitswesen steht auf", nach ihrem Protestspaziergang, zur Abschlusskundgebung auf dem Platz ein.
Video zur gemeinsamen Abschlusskundgebung und Reden:
https://m.youtube.com/watch?v=M-0KCkGMp1Y&feature=youtu.be
So geht Dialog und in den Diskurs treten. Erstaunlicher Weise fand sich nicht ein einziges öffentlich-rechtliches Medium und nicht ein einziger regionaler Pressevertreter, trotz vorheriger Pressemitteilung der Initiatoren, an diesem Tag vor Ort ein oder berichtete überhaupt davon. Dies ist um so fragwürdiger, wenn man bedenkt, dass sie fast täglich von 2-3 "Klimaklebern" berichten und behaupten, dass sie ausgewogen über wichtige Ereignisse in der Stadt berichten würden. Auch hier ist daher ein Umdenken ganz offensichtlich erforderlich.






Kommentare
Kommentar veröffentlichen